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Freitag 12. Januar 2007

Neue Studie: Linux tut Kommunen gut

Linux tut der öffentlichen Hand gut - Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie (PDF) des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), in Auftrag gegeben von IBM, Novell und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart.

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Freitag 12. Januar 2007

Zensur umgehen mit Psiphon

Lange erwartet - zum ersten Dezember gibt‘s sie endlich zum Download: Die Menschenrechtsschutz-Software Psiphon. Entwickelt wurde die Software, mit der Netz-Zensur umgangen werden kann, im Citizenlab an der Universität Toronto. Das Arbeitsprinzip ist einfach: Psiphon leitet den Netzverkehr verschlüsselt über einen Proxyserver im unzensierten Netz.

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Freitag 12. Januar 2007

OpenOffice 2.1 ist da

Zahlreiche Funktionen enthält OpenOffice in der aktuell zum Download freigegebenen Version 2.1. Aus Anwendersicht wohl praktischste Neuerung: Impress (die OpenOffice-Präsentations-Suite) ermöglicht jetzt einen Mehrbildschirm-Modus. Ab können Folien und Notizen auf getrennten Bildschirmen betrachtet werden - das bedeutet: Auf dem einen Bildschirm lassen sich die Folien, und auf dem anderen die Notizen anzeigen, das war bisher nicht möglich.

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Dienstag 24. Oktober 2006

Recht: Keine private Nutzung des Internets

Wenn ein Arbeitgeber die private Nutzung des Internets für seine Angestellten verbietet, hat auch der Betriebsrat kein Mitspracherecht. Heise.de zitiert aus einem Urteil, über das in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Multimedia und Recht“ (10/2006) berichtet wird. Laut dem besagten Urteilsspruch des Landesarbeitsgerichts Hamm (Az. 10 TaBV 1/06) kann ein Arbeitgeber das Surfen im Internet, sowie die Nutzung von E-Mail verbieten und darf schließlich eine Kündigung aussprechen, wenn sich die Mitarbeiter nicht an seine Anweisung halten. Das gilt auch, wenn der private Gebrauch vorher noch ausdrücklich erlaubt war. In diesem Fall kann auch der Betriebsrat keinen Einspruch erheben, um das Online-Verbot zu verhindern. Laut dem Paragraph 87 Absatz 1 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) hat der Betriebsrat zwar ein Mitbestimmungsrecht, wenn es um Ordnung am Arbeitsplatz geht.

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Dienstag 24. Oktober 2006

Jimbo Wales` Wunschliste: 100 Million für Freie Werke

Vorletzten Sonntag überraschte Jimmy Wales die Wikipedia-Gemeinde. In einer E-Mail schlug der Gründer der Wikipedia folgendes vor: Interessierte aus der Community sollen Wünsche einreichen, welche Dinge, Patente, Sachverhalte man frei zugänglich machen sollte, wenn man sie denn theoretisch erwerben könne. „Stellt Euch vor, es gäbe ein Budget von 100 Millionen Dollar, um Urheberrechte zu kaufen und sie unter einer Freien Lizenz zu veröffentlichen“, schlägt Wales vor. Was, so fragt er, würde man kaufen: Die Rechte an Fotoarchiven, Textbüchern oder Zeitungsarchiven? Bei dem Grund bleibt Wales vage und erklärt nur, dass ihn „kürzlich jemand, der in der Lage sei, das zu verwirklichen“ danach gefragt habe.

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