Berliner Manifest: Öffentliche Dienste 2.0 - Referentenbeiträge II

Es ist gelungen, die Konferenz hat die Debatte um öffentliche Daseinsvorsorge in der Informationsgesellschaft entfacht. Wir bekommen immer mehr Unterschriften unter das Manifest.

Nachstehend weitere Referentenbeiträge: In schriftlicher Form von Dr. Werner Rügemer zum Thema „Lobbyismus, Public Private Partnership und die Steuerungsfähigkeit der Gemeinden“, der andere als Folienpräsentation von Stefan Neugebauer zum Thema mitbestimmtes Arbeiten in der Informationsgesellschaft.

 
Dokumente:

Autor: Annette Mühlberg · Thema: Kongresse · 11.09.08
 

Kommentare

 
Sebastian · Mittwoch 1. Oktober 2008 · 15:22
Es ist ja auch wirklich notwenig, dass es voran geht.
 
Ulrich Sandl · Sonntag 30. November 2008 · 14:43
Punkt 6: hier sollte unbedingt erläutert werden, welche Voraussetzungen "offene Standards" zwingend erfüllen müssen, da es gerade bei diesem (zentralen) Begriff höchst unterschiedliche Definitionen gibt und dadurch z. t. auch durchaus proprietäre Systeme als "offen" durchgehen können.
Punkt 7: auch reduntante Systeme, wie heute die Regel (und z. T. gesetzlich vorgeschrieben) können hier die Versorgungssicherheit gewährleisten.
 
Matthias Kirschner · Sonntag 30. November 2008 · 15:57
Hallo Ulrich. Da hast du recht. Eine Übersicht zu verschiedenen Definitionen von einem Offenen Standard sind unter http://www.fsfeurope.org/projects/os/def.de.html zu finden.
 

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eine Initiative von ver.di Gemeinden