Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Sehr schön: Im БэФ블록-Blog gibt es die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ als 30 einzelne MP3s unter einer Creative Commons Lizenz.
Artikel lesen...
Sehr schön: Im БэФ블록-Blog gibt es die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ als 30 einzelne MP3s unter einer Creative Commons Lizenz.
Artikel lesen...Vorletzten Sonntag überraschte Jimmy Wales die Wikipedia-Gemeinde. In einer E-Mail schlug der Gründer der Wikipedia folgendes vor: Interessierte aus der Community sollen Wünsche einreichen, welche Dinge, Patente, Sachverhalte man frei zugänglich machen sollte, wenn man sie denn theoretisch erwerben könne. „Stellt Euch vor, es gäbe ein Budget von 100 Millionen Dollar, um Urheberrechte zu kaufen und sie unter einer Freien Lizenz zu veröffentlichen“, schlägt Wales vor. Was, so fragt er, würde man kaufen: Die Rechte an Fotoarchiven, Textbüchern oder Zeitungsarchiven? Bei dem Grund bleibt Wales vage und erklärt nur, dass ihn „kürzlich jemand, der in der Lage sei, das zu verwirklichen“ danach gefragt habe.
Artikel lesen...Yochai Benkler ist Jura-Professor an der Yale University und war einer der Keynote-Speaker auf dem Wizards of OS 4-Kongress. Benkler ist im Moment einer der angesagtesten Analysten der Peer-Produktion: Sein Buch „The Wealth of Networks” wurde unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht und hat bislang einiges an Aufsehen erregt. Im folgenden Interview, das Markus Beckedahl auf der Wizards of OS 4 mit ihm führte, nimmt er unter anderem die Peer-Produktion in einer vernetzten Ökonomie und Gesellschaft zum Gegenstand. Außerdem wird darin Freie Software als erstes erfolgreiches Beispiel für neue kollaborative Produktionsprozesse erklärt, wie und ob dies auf die Produktion von kulturellen Güter übertragen werden kann. Im zwieten Teil des Interviews nächste Woche wird erklärt, was vernetzte kollaborative Prozesse für politische Prozesse und Teilhabe bedeuten können.
Artikel lesen...Der geplante Völker-Vertrag zum Thema Rundfunk-Urheberrecht, „Treaty on the Protection of Broadcasting Organizations“, der World Intellectual Property Organization (WIPO) hat schwerwiegende Folgen für die Podcast-Gemeinde. Kürzlich erst protestierte die UNESCO dagegen, jetzt schreitet die Electronic Frontier Foundation (EFF) zur Tat. Wie sie berichtet, würde dieser Vertrag den Rundkunksendern für 50 Jahre einen mit dem Urheberrecht vergleichbaren Schutz für alle ausgestrahlten Sendungen und deren Inhalte garantieren, auch wenn die Inhalte gar nicht den Sendeanstalten „gehören“. So würde ein Fernsehsender, der eine unter Creative Commons-lizenzierte Sendung ausstrahlt, sämtliche Rechte an den Inhalten behalten und könnte verfügen, dass niemand den Film weder aufzeichnen noch vervielfältigen darf.
Artikel lesen...Eigentlich könnte die Software-Welt so schön sein – hätten die Menschen nicht von Natur aus unbestimmte Vorbehalte gegenüber Offene-Lösungen, so scheint es. Der Artikel „A closed mind about an open world“ in der Financial Times kommentiert, wie viele zunächst misstrauisch und ablehnend gegenüber Freien Projekten wie Offene Netzwerken, Software-Anwendungen oder auch Freien Wissens-Almanachen reagieren. Woran das liegt: Der Autor James Boyle nennt es „openness aversion“, eine Aversion gegenüber Offenheit. Denn befasst sich die Verhaltensforschung mit der Ökonomie, könne sie auch nur demonstrieren, dass sich Menschen nicht gemäß der Prognosen der Wirtschaftstheorien verhalten. Menschen rechnen zum Beispiel eher mit einem wirtschaftlichen Misserfolg, anstatt sich bessere Gewinnchancen auszumalen. Viele Entscheidungen werden nämlich durch kognitive Verhaltensmuster bestimmt.
Artikel lesen...Vom 2. - 4. Mai 2012 findet in Berlin wieder die nächste re:publica statt, eine Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Ich nehme an, dass sie 2012 ebenso interessant wird wie in den vergangenen Jahren. Also merkt Euch den Termin vor und besorgt Euch rechtzeitig Tickets - Streams allein sind doch weniger erfreulich.
Bundespräsident Christian Wulff hat das ELENA Aufhebungsgesetz unterzeichnet. Es wird am 02.12.2011 veröffentlicht und tritt am 03.12.2011 in Kraft.
Endlich eine datenschutzfreundliche ePetition (man muss im Netz nicht mit Klarnamen auftreten), die sich für datenschutzfreundliche Voreinstellungen einsetzt - noch könnt Ihr mitunterschreiben.